Internationale Netzwerke und Kooperationen

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Kooperationspartnern zusammen. Bei entsandten Beschäftigten kooperieren wir mit den Arbeitsinspektionsbehörden in den Herkunftsländern.

broken hearts stiftung

brokenheartshttp://www.brokenhearts.eu

Die gemeinnützige broken hearts stiftung wurde als Treuhandstiftung am 1.12.2011 mit Sitz in Niedersachsen gegründet, um Antworten und Lösungen in der Bekämpfung von Menschenhandel und Sklaverei zu suchen. Der Schwerpunkt liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung, um "normale Menschen" in Deutschland mit diesem Thema zu erreichen.


Beratungsstellen des DGB-Projektes Faire Mobilität

fair arbeiten in deutschlandhttp://www.faire-mobilitaet.de

Das Projekt Faire Mobilität hilft, gerechte Löhne und faire Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus den mittel- und osteuropäischen EU-Staaten auf dem deutschen Arbeitsmarkt durchzusetzen. Die politische Verantwortung für das Projekt liegt beim DGB-Bundesvorstand. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und den DGB-Gewerkschaften.


Unsichtbar: Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung (BGMA)

http://www.buendnis-gegen-menschenhandel.de

Gemeinsam für menschenwürdige Arbeit: Das BGMA sorgt für die Sichtbarkeit von Zwang und Ausbeutung in Deutschland, damit Betroffene Zugang zu Information und Unterstützungsangeboten erhalten, von denen sie häufig abgeschnitten sind.


KOBRA- Zentrale Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel

LogoKobrahttps://kobra-hannover.de/

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel (Kobra e.V.) ist in Niedersachsen zuständig für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution, zudem Ansprechpartnerin für Beratungsstellen, Polizei, Institutionen und Behörden, die mit dem Thema Menschenhandel befasst sind.


WABE-Koordinierungsstelle

wabehttp://www.wabe-info.de/

Das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie und Zivilcourage (WABE) ist ein interkommunales Netzwerk der Landkreise und Städte Nienburg und Verden, um zivilgesellschftliches Engagement gegen Rechtsextremismus in der Region zu stärken.


KOK - Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.

kokhttp://www.kok-gegen-menschenhandel.de

Der KOK e.V. ist ein Zusammenschluss von Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel und weiteren Organisationen, die zu Menschenhandel, Ausbeutung und Gewalt an Migrantinnen arbeiten.


FES - Friedrich-Ebert-Stiftung/Themenportal Flucht – Migration - Integration

Friedrich-Ebert-Stiftunghttps://www.fes.de/themenportal-flucht-migration-integration

Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.


Union Migrant Net

union migrantnethttp://www.berlin.arbeitundleben.de/migration-und-gute-arbeit/union-migrant-net.html

Das UnionMigrantNet ist ein europaweiter Zusammenschluss gewerkschaftlicher und gewerkschaftsnaher Anlauf- und Beratungsstellen für mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Migrantinnen und Migranten.


European Fair Mobility Network

fair posting networkhttp://www.fair-labour-mobility.eu/

Das transnationale Beratungsnetzwerk für Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter sowie entsandte Beschäftigte in Europa entstand durch die Zusammenarbeit zwischen gewerkschaftlichen und gewerkschaftsnahen Beratungsstellen in den Herkunftsländern Slowenien, Bulgarien und Rumänien sowie dem Zielland Deutschland.


Handlungsleitfaden „Maßnahmen gegen Menschenhandel auf lokaler Ebene"

massnahmen gegen menschenhandelDer Handlungsleitfaden "Maßnahmen gegen Menschenhandel auf lokaler Ebene": wurde im Rahmen des Projektes STROM entwickelt.

Dabei war es das Ziel, die Möglichkeiten von Kommunen zu stärken, Betroffene von Menschenhandel zu unterstützen.